Die Geschichte

Das Gewerbe der Buchfertigung gehörte bereits 1884 zu dem neu gegründeten Kloster der Missionsbenediktiner.

1904 wurde in St. Ottilien der Verlag (http://www.eos-verlag.de/) gegründet.

1914 erfolgte die erste größere Betriebserweiterung;  zudem schufen mehrere Mönche in Ostafrika und in der Mandschurei selbständige graphische Betriebe, bis 1941 die Gestapo mit dem Benediktinerkloster St. Ottilien auch dessen Druckerei & Verlag auflöste.

Nach dem Krieg entfaltete sich der klösterliche Betrieb mit 40 Mitarbeitern unter P. Siegfried Fischer rasch wieder; neben Missionsschriften erschienen Heimatromane und Jugendbücher.

Ursprünglich als Druckerei für ausschließlich kirchliche Schriften des hauseigenen Verlages konzipiert, entwickelte sich EOS-Druck mit der Zeit zu einer modernen, weltoffenen und dennoch traditionsbewussten Akzidenzdruckerei.